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Briefmarken-Wissen / |
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Einschreibesendungen werden von der Post mit entsprechenden auffälligen Hinweisvermerken gekennzeichnet, da der Empfänger den Erhalt der Sendung unterschriftlich bestätigen muss. Bei Verlust haftet die Post mit einer pauschalen Summe |
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handschriftlicher Einschreibevermerk |
zweifarbiger handschriftlicher Einschreibevermerk als Aushilfskennzeichnung bei Klebezettelmangel |
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bei diesem Brief aus Bhutan ist der handschriftliche Einschreibevermerk leicht zu übersehen weshalb er von der Deutschen Post mit einem weiteren aufgeklebten Vermerk versehen worden ist |
eingedruckter Einschreibevermerk |
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aufgestempelter Einschreibevermerke |
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aufgeklebter Einschreibezettel mit eingedrucktem Aufgabeort |
aufgeklebter Einschreibezettel mit eingedrucktem Sonderpostamt |
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aufgeklebter Einschreibezettel mit handschriftlich eingetragenem Aufgabeort |
bei diesem aufgeklebten Einschreibezettel wurde nach der Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen (01.07.1995) die alte Ortsbezeichnung mit einem Gummistempel überdruckt und so aufgebraucht |
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da in Lorch keine Einschreibezettel mehr vorhanden waren und keine kurzfristig beschafft werden konnten wurden die von dem Nachbarpostamt Pfahlbronn überstempelt und verwendet |
aufgeklebter Einschreibezettel mit eingedrucktem Ortsnamen und Strichcode |
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Einschreibebrief mit italienischen Einschreibestrichcode auf der Vorderseite und deutschem Einschreibelabel auf der Rückseite |
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Brief aus Bhutan mit aufgeklebtem Einschreibstrichcode der Indischen Post auf der Frankatur (dass freut den Sammler) |
bei diesem Einschreibebrief deckt der Freistempelabdruck nur das Briefporto ab und die Einschreibegebühr wurde mit der aufklebbaren Einschreibemarke (Strichcodelabel) bezahlt |
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im Iran wurde 1917 wegen akutem Markenmangel Einschreibezettel als Briefmarken verwendet |
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